Ganzkörpermassage

Ganzkörpermassage auf Massagematte TestBei einer Ganzkörpermassage kann sich der gesamte Körper entspannen und erholen. Massiert werden Körpervorderseite und -rückseite, die Beine, Füße, Arme, der Bauch und die Brust. Sie wirkt wohltuend auf den gesamten Organismus. Verspannungen werden gelöst und die Sinneszellen der Haut durch die Berührungen aktiviert. Insgesamt dauert eine Ganzkörpermassage ca. 60 Minuten. Da nicht jeder Zeit hat, regelmäßig zu Masseur zu gehen, gibt es heutzutage eine Vielzahl an Massagegeräten, die man zu Hause nutzen kann. Einer Ganzkörpermassage in einem Masseur Salon, kommt dies aber selten gleich.

Atmosphäre

Ein angenehmes Raumklima unterstützt die entspannende Wirkung einer Massage. Sanfte Klänge oder Entspannungsmusik, angenehme Düfte und Accessoire, wie Duftlampen oder Kerzen, sind häufig vorzufinden. Die Raumtemperatur sollte auch ca. 22 Grad betragen, da man während der Massage schnell friert.

Massagehilfsmittel

Es gibt einige Hilfsmittel, die bei einer Ganzkörpermassage gerne verwendet werden. Ein Massageöl ist meist von Vorteil, da die Haut so geschmeidiger massiert werden kann. Zur Stimulation der Körperpartien können auch Igelbälle, Hot Stones, Massageroller oder Massagehandschuhe verwendet werden.
Zum Liegen während der Massage bieten sich breite Handtücher aus. Weitere Handtücher zum Abdecken von Körperteilen, die gerade nicht massiert werden, sind von Vorteil, um so vor Wärmeverlust zu schützen.

Ablauf einer Ganzkörpermassage

Die folgende Ablaufbeschreibung dient als ein Beispiel, wie eine Ganzkörpermassage aussehen kann. Der Massierende ist unbekleidet und liegt bequem auf einer Massageliege. Der Kopf liegt bequem auf einem Kissen. Auf dem Bauch liegend, kann gleich am Rücken begonnen werden. Der Masseur verteilt das Massageöl und beginnt mit den Handflächen das Massageöl auf dem Rücken zu verstreichen. Dabei haben die Handflächen stets Hautkontakt. Lange Streichungen vom oberen Rücken ausgehend bis zu den Beinen folgen. Der Masseur wendet unterschiedliche Massagetechniken an: Klopfen, Drücken, Kneten, Streichen oder Vibrieren der Masseur kann auf eine große Auswahl an Techniken zurückgreifen.
Unterschiedliche Massagegriffe können bei den Techniken ausgewählt werden. Beispielsweise kann der Masseur beim Drücken die Handballen, Fingerkuppen oder Ellenbogen verwenden. Die Griffe gehen fließend ineinander über. So werden die Muskeln gelockert und Verspannungen gelöst. Danach arbeitet sich der Masseur meist zu den Oberschenkeln und Waden und von da zu den Füßen vor. Meist massiert jede Hand eine Fußsohle die Zehen und Zehenballen.

Danach legt man sich auf den Rücken und der Masseur kann beispielsweise bei den Oberschenkeln beginnen. Es wird erneut Massageöl mit streichenden Bewegungen aufgetragen und da große Repertoire an Massagetechniken angewandt. Der Masseur arbeitet sich weiter zum Bauch und von dort zur Brust. Zum Schluss wird der Körper ausgestrichen und mit Handtüchern abgedeckt. Der Massierte bleibt noch kurze Zeit ruhig liegen und kann so die nachwirkenden Berührungen bewusst spüren. Im Anschluss bietet sich eine Dusche an.

Massage für Mitarbeiter im Unternehmen

Mittlerweile gibt es auch Unternehmen, die die entspannende Wirkung einer Massage für die Mitarbeiter erkannt haben. Es wird während der Arbeitszeit, Massagen angeboten. Mitarbeiter können sich so während der Arbeitszeit eine kurze Auszeit nehmen. Danach ist mein meist produktiver und kann sich wieder besser konzentrieren. Ein Angebot das von Mitarbeitern gern wahrgenommen wird.

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